Zweites Saarbrücker Arbeitsrechtssymposium

Dr. Carmen PALZER | Rechtsanwältin | Saarbrücken

Am 17.10.2017 fand das 2. Saarbrücker Arbeitsrechtssymposium mit dem Thema „Arbeitswelt 4.0 heute und morgen – Was ist technisch zulässig? Was ist rechtlich erlaubt?“ an der Universität des Saarlandes statt. Veranstalter waren neben dem Saarländischen AnwaltVerein e.V. (SAV) die Universität des Saarlandes, dort das Institut für Arbeits- und Sozialrecht, sowie die Vereinigung der Saarländischen Unternehmensverbände e.V. (VSU).

Hubert Beeck, Rechtsanwalt und Geschäftsführer des SAV, begrüßte die zahlreich erschienen Teilnehmer und moderierte in Vertretung der erkrankten Rechtsanwältin Dr. Palzer die Diskussionen und die sich an die Veranstaltung abschließende Podiumsdiskussion.

Themenschwerpunkt war die Beleuchtung der Auswirkungen der Digitalisierung der Arbeitswelt auf das geltende Arbeitsrecht. Im ersten Teil referierte Dipl. Ing. Wolfgang Kohler (Vereinigung der Saarländischen Unternehmensverbände e.V. (VSU), Arbeitsgestaltung und Betriebsorganisation) zur technischen Umsetzung der digitalisierten Arbeitswelt, hieran anschließend – nach einer kurzen Diskussion und Kaffeepause – verschaffte Prof. Dr. Stephan Weth im zweiten Teil einen Überblick über die mit der Digitalisierung einhergehenden zu bewältigenden rechtlichen Herausforderungen.

An der abschließenden Podiumsdiskussion nahmen Herr RA Joachim Malter, Hauptgeschäftsführer des VSU, sowie Herr Professor Weth, Institut für Arbeits- und Sozialrecht an der Universität des Saarlandes, teil. Frau Anke Rehlinger, stellvertretende Ministerpräsidentin und Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes, die Ihre Teilnahme zugesagt hatte, musste leider kurzfristig absagen.

(Saarländisches Anwaltsblatt 2017-4)

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